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Swingtrading Strategie mit Handelssignalen für Aktien, Futures und Währungen

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Währungen

Eur/Usd

 13.5.2016

  Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Schwäche

Chartanalysen Euro

Wallstreet

S&P500  

 02.05.2016

 Longpositionen sind noch am Laufen. Kurzfristige Updates auf meiner Facebookseite: link

Chartanalysen S&P

Dax

Dax

 11.05.2016

 Der Aufwärtstrend ist intakt. Zwischenzeitlich müssen volatile Sequenzen eingerechnet werden

 Chartanalysen Dax

Rohstoffe

  Gold

27.04.2016

 Wir sind seit November 2015 bullisch eingestellt. Bislang kann daran noch festgehalten werden.  

Chartanalysen Gold

Rückblick:

Die letzte Prognose am 23.02.2016 war ungenau. Wir haben am Ziel 1,17 festgehalten, solange 1,0829 nicht unterschritten wird.  1,0829 wurde marginal unterschritten und das Tief bei 1,08217 ausgeformt (roter Kreis). Danach wurde der Aufwärtstrend in Richtung 1,17 fortgesetzt

Prognose:

Mit dem Bruch von 1,1358 wurde der Aufwärtstrend wahrscheinlich beendet. Sollte 1,12 unterschritten werden, würde dies die Vermutung bestätigen und eine Bewegung in Richtung 1,11 wahrscheinlich machen. An dem Szenario kann festgehalten werden, solange 1,157 nicht überschritten wird

Eur/Usd 4 Stunden Chart (klicken zum vergrößern)

 

Für die langfristige Einschätzung bleiben wir bärish. Solange 1,26 nicht überschritten wird, bleibt die Bewegung in Richtung 0,8 das primäre Szenario.

EUR/USD Wochenchart (klicken zum vergrößern

Chart Analyse - Euro/Dollar

Rückblick:

Aus zeitlichen Gründen wurden zuletzt nur die Signale für den S&P upgedatet.  Wie für den S&P500, gilt auch für den Dax, dass die Aufwärtswelle seit dem 11.02.2016 noch intakt ist. Bislang waren keine Trendumkehrsignale erkenntlich,  Longpositionen konnten bislang problemlos gehalten werden

Prognose:

Obgleich die Aufwärtswelle korrektive Anzeichen aufweist, muss man aufgrund der übergeordneten Trendlage noch immer von der Fortsetzung der Aufwärtsbewegung ausgehen. Der korrektive Charakter der Aufwärtsbewegung macht die Prognosemöglichkeiten unschärfer, zahlreiche PreisZeit Variationen sind hier denkbar. Deshalb sind auf dem Weg zu neuen Hochs volatile Einschübe möglich, zwischenzeitlich muss sogar ein Test von 9400 eingerechnet werden. Erst ein Bruch von 10510 würde den Aufwärtstrend bestätigen und eine Bewegung in Richtung 10800 wahrscheinlich machen. Doch selbst wenn 10800 erreicht wird,  müssen die Bullen Nüchternheit walten lassen

Vorsicht vor zuviel EuphorieSollte 10800 erreicht werden, werden die Karten neu gemischt. Ein neues bärisches Szenario wird damit ins Spiel gebracht.  Solange 10950 dann nicht überschritten wird, muss man auf bärische Umkehrsignale hochsensibel reagieren. Denn eine weitere Abwärtswelle in Richtung 8500 wird dann ermöglicht. Nur die Entwicklung der  laufenden Preis Zeit Struktur wird es uns in dem Fall ermöglichen,  die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses bärische Szenario zu erkennen

Fazit: Laufende Longpositionen noch laufen lassen. Stop Loss 9200. Aus Profit/Risiko Gründen sollte man sich über Shortszenarien erst beim Erreichen von 10800 Gedanken machen. Zwischen 10800 und 10950 besteht ein Fenster, in dem man auf bärische Trendwendesignale achten muss. Dafür müssen wir die sich entwickelnde Preis Zeit Struktur abwarten und beobachten

Dax 4 Stunden Chart (klicken zum Vergrößern)

Dax Tageschart


Chart Analyse - Dax

Es gibt eine Chance auf das Ende der Korrekturwelle rot gestrichelt. Die Vermutung bestätigt sich, wenn 2030 nicht unterschritten wird und 2059 überschritten wird. Damit würde die Longposition weitere starke Gewinne generieren. Neue Allzeithochs wären dann wahrscheinlich

 

Chart Analyse - SPX

Rückblick:

Der S&P500 hat nach der letzten Analyse 1810 erreicht und dort wie vermutet eine bullische Trendwende vollzogen. Die Positionierung ist seither long. Aus zeitlichen Gründen wurde die Aktualisierung der Longposition nur auf meiner  Facebookseite fortgesetzt : https://www.facebook.com/oliver.sorin.1/posts/1162061693806954?pnref=story

Prognose

Long ist zwar noch aktiv, eine größere Korrektur wird aber zunehmend wahrscheinlicher. Ein Bruch von 2031 würde die Welle seit dem 12.02.2016 mit hoher Wahrscheinlichkeit beenden und einen Test von 1995 nach sich ziehen. Im Bereich 1960 muss dann der Start einer weiteren Aufwärtswelle eingerechnet werden. Erst ein Bruch von 1920 würde den gesamten Aufwärtstrend beenden und einen Test von 1800 wahrscheinlich machen.

Fazit: Longpositionen bleiben aktiv. Stop Loss 2030.  

Chart Analyse - SPX

Rückblick

Unsere Goldprognosen waren die letzten Jahrehochpräzise. Wir haben den Start der Goldbaisse im Jahr 2012 erfolgreich vorausgesagt und an der  Fortsetzung des Abwärtstrend bis zuletzt festgehalten. Im Oktober 2015 wurden wir für Gold stark bullisch und haben eine längere Erholungsbewegung vorausgesagt. Tatsächlich hat Gold im Bereich 1050 einen temporären Boden gefunden und  eine dynamische Kursrally gestartet. Auch das Timing der Prognose war perfekt

Die letzte Analyse fand am 09.01.2016 statt. Die temporäre Schwäche zurück in den Bereich 1064 wurde richtig prognostiziert. Wichtig war, dass die Marke 1044 nicht unterschritten wurde. Das war die von uns definierte Bedingung dafür, dass der Aufwärtstrend fortgesetzt werden kann. Gold hat die Marke verteidigt und damit hat auch der Stop Loss für die bestehenden Longpositionen gehalten. Seither lautet die Positionierung unverändert long.

Prognose:

Zyklisch betrachtet ist Gold zwischen Anfang Mai und Mitte Juli stark bullisch. Unser zyklisches Prognosemodell sieht erst ab Ende Juli bärische Einflussfaktoren auf das Edelmetall zukommen

Der Widerstand im Bereich um 1290 wird für die Bullen wahrscheinlich nicht im ersten Anlauf zu überwinden sein. Wir müssen hier zumindest eine kurzfristige Gegenreaktion einrechnen. Ein Bruch der Marke 1290 würde das bullische Bild dann bestätigen.

Von Interesse ist auch 1230. Es ist eine Unterstützung, die schwer zu unterbieten sein wird und mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest eine eine kurzfristige bullische Gegenreaktion nach sich ziehen wird

Die wichtigen Marken im Detail: Bevor eine weitere bullische Aufwärtswelle in Richtung 1320 starten kann, muss zuvor ein Test der Marke 1230 eingerechnet werden.  Zum Erhalt des Aufwärtsmomentums sollte 1150 jedoch nicht unterschritten werden. Dort kann auch der Stop  Loss für restliche Longpositionen platziert werden

Fazit: Bislang sind noch keine bärischen Trendumkehrsignale erkennbar. Longpositionen können mit Stop Loss 1150 gehalten werden. Die bullische Erholungsbewegung in Richtung 1320 hat bis Ende Juli im zyklischen Zeitfenster positive Vorgaben.  Langfristig bleiben wir noch bei der Einschätzung, dass nach Abschluss dieser großen Erholung noch ein weiterer Schub in Richtung 800 einsetzen wird. Diese Schwäche sollte zeitlich von August und Dezember 2016 anhalten

Gold Tageschart (Klicken zum Vergrößern)

Chart Analyse - Gold

Rückblick

Die letzte Analyse fand am 09.01.2016 statt.  1,045 wurde nicht unterschritten und 1,1079 überschritten, womit der Abwärtstrend beendet wurde. Für diesen Fall haben wir in weiterer Folge eine Bewegung in Richtung 1,17 eingerechnet

Prognose:

Kann an dem Ziel 1,17 festgehalten werden? Zyklisch betrachtet, muss  bis 06.05.2016 Schwäche eingerechnet werden.  Ein Bruch von 1,0829 würde die Schwäche bestätigen und einen Test von 1,05 wahrscheinlich machen.  Sollte 1,05 unterschritten werden, wird 1,02 als nächstes Ziel ins Visier der Bären rücken

Solange 1,0829 nicht unterschritten wird, kann trotz der negativen zyklischen Vorzeichen, noch am Ziel 1,17 festgehalten werden. Erst ein Bruch von 1,0829 würde eine  Neubewertung der Situation notwendig machen

Eur/Usd Tageschart

 

 

Eur/Usd Stundenchart

 

 

Live Chart ( Pfeil klicken für ein aktuelles Kurs Update ) 

Eur/Usd technical analysis by perfecttrader on TradingView.com

Chart Analyse - Euro/Dollar

Chart Analyse - Marktbericht

Rückblick:

Nach der letzten Analyse wurde 1860 unterschritten und damit die Erholung beendet. Damit haben die bullen die erste Chance auf einen Bodenbildungsprozess verspieltDer Bruch von 1860 hat zur erwarteten Bewegung in Richtung 1810 geführt.

Prognose:

Wir müssen weiterhin davon ausgehen, dass 1810 getestet wird.  Solange 1890 nicht überschritten wird, bleibt das bärische Szenario voll intakt. Nach Abschluss der nächsten roten Abwärtswelle werden die Bullen den nächsten Rallyversuch starten. Nachdem  der Bereich um 1810 getestet wurde, müssen wir in der nächsten Analyse nach neuen Trendwendesignalen Ausschau halten. Zeitlich sollte das nicht vor dem 15.02.2016 passieren

S&P500 4Stunden Chart (Klicken zum Vergrößern

Chart Analyse - SPX

Rückblick:

Der S&P500 hat nach der letzten Analyse 2140 nicht erreicht und 2076 unterschritten, womit das bärische Signal aktiviert wurde. Der Bruch von 2028 hat die Schwäche bestätigt und zu unserem prognostizierten Kursziel 2000 geführt. Der Bruch von 1990 hat zum nächsten Ziel 1850 geführt

Prognose:

Damit wurde das Schwächepotential erstmal ausgereiztIm Bereich 1810 wurde ein Bodenbildungsprozess eingeleitet. Zyklisch betrachtet, herrscht bis 27. März jetzt Erholungspotential

Die Triggermarken: Solange 1860 nicht unterschritten wird, ladet weitere Kurssschwäche zu Longeinstiegen ein. Ein Bruch von 1860 würde das bullische Bild wieder eintrüben und einen Test von 1810 wahrscheinlich machen.  

Solange 1860 nicht unterschritten wird, bleibt das Bild vorerst bullisch. Eine Bewegung in Richtung 1980 ist solange wahrscheinlich. Ein Bruch von 1980 lässt  weitere Stärke bis in Richtung 2050 erwarten

S&P500 4 Stunden Chart (klicken zum Vergrößern)

Chart Analyse - SPX

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Perfect-Trader - Life & Style

Bitcoin weiter bärish 15.11.2015

Bitcoin hat die letzte Prognose perfekt umgesetzt. Unser Ziel 120 wurde annährungsweise erreicht und von dort aus eine Erholung bis 505 gestartet. Von vielen Marktbeobachtern werden die eingeführten Kapitalkontrollen in China für diesen explosiven Upmove verantwortlich gemacht. Aber diese Bewegung dürfte sich als eine weitere Bullenfalle herausstellen. Wir bleiben vorerst bärisch und erwarten einen weiteren Test des Bereiches um 150. Zeitlich dürfte diese Marke um den 1.1.2016 erreicht werden. Ob die Kryptowährung dann tatsächlich für eine langfristige Trendwende bereit ist, muss zum gegebenen Zeitpunkt erneut analysiert werden. Technisch betrachtet, hat die Schwächephase sogar bis in den Bereich um 49 Platz.
Doch eines ist sicher, langfristig können Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin, Startcoin und Co nicht abgeschrieben werden. Sollte in den Finanzmärkten tatsächlich der finale Minsky Moment einsetzen, werden Kryptowährungen die EINZIGE Möglichkeit sein, um Vermögen vor dem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Denn selbst Gold und Silber werden dann konfisziert werden. Auch wenn das zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig absurd klingt. Bitcoin hätte dann Potential bis 12000 und darüber hinaus.

Der Totentanz des Euro 21.11.2015

Wir waren in der letzten Eur/Usd Prognose bärisch und haben die Fortsetzung des Abwärtstrends nach unten erwartet. Wie prognostiziert, hat der Bruch von 1,1079 den Euro in Richtung 1,06 geschickt. Man muss jetzt eine weitere Erholungswelle einrechnen, die maximal bis 21.12.2015 laufen sollte. Danach wird sich der Euro mit hoher Wahrscheinlichkeit in Richtung Parität zum Dollar aufmachen. Ein Bruch von 1,046 würde diese Vermutung weiter bestätigen. Die Schwäche dürfte bis März 2016 anhalten.

Draghi hat diese Woche mal wieder klar gestellt, dass die EZB alles daran setzen wird, um die deflationären Tendenzen (die sich als Folge der von Deutschland diktierten Sparpolitik weiter verschärft haben) zu bekämpfen. Während der Euro durch die Meldung stark unter Druck kam, beflügelte sie den Dax natürlich wieder in Richtung Allzeithochs. Dieser Wahnsinn wird sich fortsetzen und die Blasenbildung weiter begünstigen. Wer sich mit unseren  Beitragen beschäftigt, weiß spätestens seit 2013, dass es für die EZB aus der ultralockeren Geldpolitik keinen Ausweg mehr gibt. Es ist die einzige Möglichkeit, die Fassade einer halbwegs intakten Ökonomie noch künstlich aufrecht zu erhalten. Ohne die Notmaßnahmen Draghis, wäre das Währungssystem wohl schon zerbrochen. Doch irgendwann geht auch der EZB das Pulver aus. Da es kaum Bestrebungen gibt, die Fehlentwicklungen im Euro Währungssystem auszugleichen (asymmetrische Geld- und Fiskalpolitik, hohe nord-süd Wettbewerbsdifferentiale der Euro-Länder), steht uns der Supergau erst noch bevor.

Wir halten es weiterhin für unwahrscheinlich, dass 2020 das Euro Währungssystem noch exisiteren wird. Zumindest nicht in der Form, wie wir es jetzt kennen, mit den wettbewerbsschwachen (Süd)ländern an Board. Die einzige ökonomische Alternative zum Exit der PIGS Staaten wäre eine zentralisierte Fiskalpolitik. Doch die Stärkung und Radikalisierung der linken und rechten Flügel in einigen Euroländern, zuletzt durch die Flüchtlingskrise noch verschärft, wird eine politische Einigung zu Gunsten der Einheitswährung (und der europäischen Integration) nicht gerade erleichtern. 2017 sind in Frankreich Wahlen und Umfragen geben Le Pen jetzt schon große Chancen. Dann wäre da noch das Brexit Referendum, das auch für 2017 angekündigt ist. Da kann man sich ausmalen, wie das Märchen enden wird. Zum Glück liefert Amerika schonmal verdeckt Waffen in den Osten Europas.....

-> Zur Eur/Usd Chartanalyse  

Einführung in Bitcoin

 

Bitcoin  ist eine digitale Währung auf Basis der Peer2Peer Netzwerktechnologie. Das Bitcoin Netzwerk hat keine zentrale Steuerungseinheit oder Server, stattdessen benötigt es die dezentralisierte Kommunikation zwischen den Peers. Ein BTC ist eine elektronische Münze, die kleinste Einheit beträgt 0.00000001, maximal stehen  2,099,999,997,690,000 Einheiten zur Verfügung. Um Bitcoins senden oder empfangen zu können, benötigt der User im Netzwerk eine Adresse. Bitcoin Währungsguthaben werden einer Adresse zugeschrieben. Um selbst Bitcoins von der eigenen Adresse zu  einer anderen Adresse schicken zu können, benötigt man den dazugehörigen privaten Schlüssel (private key). Nur wer den Schlüssel zu der Adresse hat, kann die Bitcoins in seinem Account ausgeben. Um jemanden Bitcoins schicken zu könnenist es ausreichend, nur dessen Adresse zu kennen.  
 
 
 

Die Flüchtlingskrise aus integraler Sicht: Chance oder Endzeit?

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